Die Sache hat einen Bart......

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10 Jahre 11 Monate her #634 von Pilzonkel
Pilzonkel antwortete auf Aw: Die Sache hat einen Bart......
Also Andreas eins muss ich ehrlich sagen Stachelbärte von der größe zu Züchten das hast du voll weg ich sage nur Hut ab.
Gruß Matthias
PS habe ich noch nie pur gegessen immer mit anderen gemischt.

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10 Jahre 11 Monate her #635 von Pilzhaus
Pilzhaus antwortete auf Aw: Die Sache hat einen Bart......
Naja ist im Prinzip ganz einfach wenn man den Dreh mal erst richtig raus hat. Im letzten Dezember hatte ich etwas Pech, da kam der Frost zu früh. Daher wurden es nur kleinere Varianten von 500-700 Gramm beim Sätigen und ca. 250 Gramm beim Pop Pom. :unsure: Und auch die Ausbeute lag bei nur 16 % bzw. 13 % ! Ich hoffe aber dass die Blöcke nach dem strengen Frost doch nochmal was bringen. :woohoo:

Auch waren es nur 30 Kilo anstatt der erhofften 50-60 Kilo. Aber es klappt eben nie alles immer so wie es sein sollte.

Geschmacklich mag ich den Ästigen lieber, er ist leicht süsslich und schmeckt sehr lecker. Manche sagen ja wie Hummer oder Hühnchen, ich denke gemacklich ist es ne Mischung aus beidem, vobei ich bisher auch nur einmal Hummer getestet hatte, also da kein Hummerexperte bin.
Roh schmeckt er sehr pilzig und etwas faserig / mehlig. Ist nicht so ganz mein Ding aber die Spitzen esse ich immer mal wegen dem Gesundheistwert pur. Da sind sie eher erfrischend auf der Zunge. Der Pom Pom als Schnitzel mit Paniermehl in Butter gebraten ist allerdings ein echter Genuss. Andere Verarbeitungswege sind nicht so prickelnd aber auch nicht zu verachten. Im Blätterteig mit Knoblauch und Creme Fraiche usw. ist er auch noch sehr gut aber eben halt extrem fettig. Da kann man dann auch nicht viel essen, so 100-150 Gramm Frischpilz reicht da pro Nase vollkommen aus.

Grüsse
Andreas

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10 Jahre 10 Monate her #818 von Pilzhaus
Pilzhaus antwortete auf Aw: Die Sache hat einen Bart......
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Aktuell wachsen sie wieder aber da wir nun wieder Dauerfrost haben könnte es nochmals in die Hose gehen. :(
Man kann die züchten wenn es nachts friert und tagsüber ein Plus da ist. Aber bei Dauerfrost halten die nicht lange durch. :(
So ca. Minus 3 bis -4 ist die Grenze, danach gehen sie kaputt.

Grüsse
Andreas

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10 Jahre 10 Monate her #823 von Fugi501
Fugi501 antwortete auf Aw: Die Sache hat einen Bart......
sehr schöne bilder andreas.:woohoo:
übrigens was ist beim igel die ideale wachstumsthemperatur?

mfg
oliver

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10 Jahre 10 Monate her #830 von Pilzhaus
Pilzhaus antwortete auf Aw: Die Sache hat einen Bart......
Das liegt ganz dran was für ein Stamm das ist. Nimmst man nen subtropischen Stamm dann sieht das ja wieder etwas anders aus als wenn man nen einheimischen Stamm nimmt. Wobei die Subtropischen halt grösser werden, eben weil sie schneller wachsen.

Der einheimische Stamm mag es dunkel und kalt. Gib ihm 5-8 Grad und er wird schön knackig, allerdings wird er dann meist auch etwas kleiner, dies war bzw. ist der Nachteil. Meine Beutel vom November stehen noch im Pilzhaus, waren eingefroren und haben alle Kältewellen mit gemacht. Nun wachsen sie wieder und das bei Nachtfrost bis Minus 5 und tagsüber sind dann auch mal 15 Grad Plus drin wenn genug Sonne scheint. Was sie nicht haben können ist Dauerfrost, dann gehen sie ein. :( So rund Minus 3-4 Grad ist da die Deadline.

Grüsse
Andreas

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10 Jahre 7 Monate her - 10 Jahre 7 Monate her #1307 von stinkmorchel
stinkmorchel antwortete auf Aw: Die Sache hat einen Bart......
Hallo Freunde!

Möchte mich weiter (vorerst theoretisch) ins Thema Hericium vertiefen und hab deshalb eine Frage:

@Walter: Hat sich die Methode Flasche (mit Deckel) und nur wenigen Schlupflöchern
wie bei Bild 5 vorn rechts bei Dir bewährt?
Die Amis lassen gerne nur ein einziges Loch im Deckel, dann kommt wohl auch nur 1 FK,
der ist aber häufig gigantisch....

@Andreas: Dein Coraloides ist ja ne Wucht!

@Oliver: Ein Kilo TopQualität kostet bei uns auf dem Markt €30 , wenn man das Glück hat,
überhaupt welchen zu kriegen. 4 mal so teuer wie bester Spargel !!
Hat leider keine gute Lagerfähigkeit, vll. deshalb so teuer....
Ein Großzüchter in meiner Nähe vermarktet den als "Kalbfleisch des Waldes".
Textur + Geschmack finde ich überwältigend. Zubereitung bei mir á la parisienne, in Scheiben mehliert,
dann durch verschlagenes Ei gezogen und in schäumender Butter gebraten. Mit Limonen-Hollandaise ein Hochgenuß!
Möchte ich aber auch wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung anbauen.
Gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilpilz allererster Kajüte.
Kann offensichtlich beschädigte Nervenbahnen regenerieren und ist deshalb schon länger im Fokus der Pharma-Industrie.
Eine Freundin mit Morbus Chron ist beschwerdefrei, seit sie einen Extrakt einnimmt !!!

Gruß an Alle! Ulli
Letzte Änderung: 10 Jahre 7 Monate her von stinkmorchel.

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